Vier beginnt!

Willkommen auf meinem Blog!

Schön, dass du hier gelandet bist! Ich möchte dir mit meinen Beiträgen auf diesen Seiten meine Sicht auf die Welt der Bewegung zeigen.

Zu Beginn möchte ich gleich mal vier Dinge loswerden, die mir besonders wichtig sind. Ich will vermeiden, dass der Eindruck entsteht, dass ich vorgebe jemand zu sein, der ich gar nicht bin.

Ich bin Ingenieur, kein Sportwissenschaftler.

Ich habe Elektrotechnik studiert und arbeite auch in der Branche. Mein gesamtes Wissen über Bewegung, Training, Ernährung und die Auswirkungen auf den einzelnen Menschen stammt aus eigenen Erlebnissen, aus meiner Erfahrung als Übungsleiter, aus dem Internet, aus Büchern oder aus Diskussionen über das Thema. Meine Ansichten basieren also größtenteils auf Beispielen und oft wahrscheinlich auch aus meiner subjektiven Wahrnehmung. Ich würde mich allerdings als sehr aufmerksamen Beobachter bezeichnen. Sowohl meinen eigenen Fortschritt als auch die Entwicklung derer mit denen ich trainiere oder denen ich Hinweise gebe beobachte ich sehr genau. Und ich finde es sehr faszinierend, welche Ergebnisse dabei zu beobachten sind. Meiner Meinung nach hat jeder von uns die Grundlagen zur gesunden Bewegung in seiner DNA, wir müssen nur lernen diese Information zu nutzen.

Bewegung ist meine mit Abstand größte Leidenschaft.

Wenn ich mich selbst bewegen kann oder andere Menschen zur Bewegung anrege, dann bin ich glücklich. Ich spreche auch gern darüber und teile meine Meinung zu dem Thema unglaublich gern. Wie oben erwähnt bin ich studierter Elektrotechniker, und damit verdiene ich auch mein Geld. Ich bin also kein Personal Trainer, Fitnesstrainer oder studierter Sportlehrer. Das gibt mir einerseits die Freiheit, dass ich mich nicht mit bestimmten Themen beschäftigen muss. Andererseits gelte ich mit diesen Voraussetzungen in bestimmten Kreisen als Laie. Gleichzeitig bewege ich mich selbst und andere absolut freiwillig und weil es mir Spaß macht, nicht weil ich sonst meine Miete nicht mehr zahlen kann. Seit ich ein Jugendlicher war, habe ich schon die unterschiedlichsten Erfahrungen zum Thema Sport und Training gesammelt. Über viele Trainingsmethoden (die ich teilweise selbst angewandt habe) kann ich heute nur den Kopf schütteln, aber auch aus diesen Erfahrungen habe ich sehr viel gelernt.

Bewegung strengt auch deinen Kopf an.

Wenn ich behaupte, der Mensch soll sich mehr bewegen, dann meine ich damit manchmal auch “nicht stehenbleiben”, und das im übertragenen Sinn: Allein, dass wir ab und zu die Tapeten wechseln, was Neues sehen, neue Menschen kennenlernen, in ein fremdes Land reisen oder einfach die Perspektive ändern, trägt zur geistigen Gesundheit bei und ist für mich ein wesentlicher Bestandteil von Bewegung. Genauso spreche ich oft darüber, dass die physische Bewegung bestimmte psychische Effekte hat. Das klingt sehr schnell extrem esoterisch, weil Verbindungen zwischen Körper und Geist hergestellt werden, die nicht für jeden von vornherein logisch oder vielleicht sogar richtig klingen. Für mich ist Fitness aber kein Begriff, der nur für den Körper gilt. Ganz im Gegenteil ist für mich jemand nur wirklich fit, wenn das Gesamtbild zusammenpasst. In dem Moment ist die Optik nur ein Teil des großen Ganzen. So können Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen deutlich fitter sein, als vermeintlich komplett gesunde Menschen. Aber nach und nach werde ich in meinen Beiträgen auf all diese Dinge zu sprechen kommen.

Achte auf deinen Körper, du hast nur einen davon.

Lass dir den Satz einen Moment lang durch den Kopf gehen und überlege dir, wie du darüber denkst.

Der menschliche Körper ist unglaublich faszinierend (das werde ich noch ein bis zwei Mal in meinem Blog erwähnen…). Er passt sich immer wieder erstaunlich gut an unsere Lebensumstände an. In aller Regel siehst du deinen Freunden, Verwandten und Bekannten an, ob sie Sport machen, ob sie total gern Nachtisch essen oder ob sie einen harten Job haben, der ihnen viel Energie raubt.

Aus meiner Sicht solltest du mit deinem Körper so verantwortungsbewusst umgehen wie nur möglich. Mehr Bewegung hilft dir dabei, ein besseres Gefühl vom Scheitel bis in die Zehenspitzen zu entwickeln. Du spürst besser, was dein Körper wirklich braucht, wo du Schmerzen hast und wie du bestimmte Gefühle einzuordnen hast. Mit der Zeit wirst du nicht mehr uneingeschränkt auf deine Sinneseindrücke reagieren, sondern wirst anfangen sie auch zu interpretieren und hinterfragen. Das wird dir insgesamt dabei helfen, dass du dich in deiner eigenen Haut wohler fühlst, du wirst einfach besser vertraut mit deinem eigenen “Haushalt”.

Ich denke, das sollte dir einen guten Einblick geben, wie ich so drauf bin und in welche Richtung die Reise hier gehen soll. Ich freue mich über Rückmeldungen, du kannst dafür gern von meiner Mailadresse Gebrauch machen: ben@movmore.de. Oder du besuchst meine Seite bei Facebook, den Link dazu findest du auf jeder Seite unten.

Ich freue mich, dass du hier bist. Lass uns gemeinsam mehr bewegen!